Bedarfsgerechte Strukturen für Menschen mit Behinderung sicherstellen

Eingliederungshilfeverbund Rhein-Hunsrück-Kreis gegründet

RHEIN-HUNSRÜCK Die  Leistungserbringer von Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen haben sich am 16.Oktober.2014 im Rahmen einer Gründungsversammlung zum Eingliederungshilfeverbund für den Rhein-Hunsrück-Kreiszusammengeschlossen.

Die künftige enge Zusammenarbeit soll die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens gewährleisten.  Sie sollen ihr Leben selbstbestimmt führen können. Dazu verpflichten sich die Mitglieder des neuen Verbundes, für bedarfsgerechte Strukturen einzutreten und ihre Unterstützungsangebote weiterzuentwickeln.

Gründungsmitglieder sind:  Die Caritasverbände Koblenz e.V. und Rhein-Hunsrück-Nahe e.V., Bethesda-St.Martin gemeinnützige GmbH, Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V., Lebenshilfe Rhein-Hunsrück gGmbH, Rhein-Mosel-Werkstatt gGmbH, Schottener Soziale Dienste gGmbH, Soziotherapeutisches Heim in Karbach GmbH  und der Verein der Schmiedelanstalten e.V..

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Der Eingliederungshilfeverbund will sich für bedarfsgerechte Strukturen im Rhein-Hunsrück-Kreis einsetzen:  (von links nach rechts): Sven Hastrich (Lebenshilfe), Torsten Klein- von Ondarza (Rhein-Mosel-Werkstatt), Stefan Feld (Bethesda-St.Martin), Rita Seeger (Schmiedel Ev. Behindertenhilfe), Mario Klein (Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz),Wolfgang Schwarz (Caritasverband Koblenz), Lucia Stahl (Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe) Helmut Korbach (Schottener Soziale Dienste), Werner Borsch (Soziotherapeutisches Heim in Karbach)

17.10.14

Neuroleptika zwischen Nutzen und Schaden

Stiftung Bethesda- St. Martin  veranstaltete zweite Fachtagung zu Neuroleptika zwischen Nutzen und Schaden –  Praxis muss sich dringend verändern

Wie wirken Neuroleptika auf den menschlichen Organismus? Welche Wirkung erzielen sie bei psychisch erkrankten Menschen – und vor allem, welche Risiken sind mir ihrem Einsatz in Behandlung und Betreuung von Menschen mit Psychosen verbunden?
Diese Fragen standen am Beginn der zweiten Fachtagung der Stiftung Bethesda-St. Martin unter dem Titel „Neuroleptika zwischen Nutzen und Schaden“ in der Stadthalle. Mehr

14.10.14


Ausbildungs-Chance 2015 – Jetzt bewerben!

Bethesda-St. Martin und BEST gGmbH  auf der Ausbildungsmesse in Emmelshausen

BOPPARD Am 10. Oktober präsentieren sich die Bethesda-St. Martin gGmbH und das Integrationsunternehmen BEST gGmbH mit ihren Fachbereichen und Betrieben auf der Ausbildungsmesse im ZAP Emmelshausen. Beide sind Tochtergesellschaften der Stiftung Bethesda-St. Martin. Mehr als ein Dutzend freie Ausbildungsstellen stehen im kommenden Jahr zur Verfügung. Vor allem im Handwerk- und Dienstleistungssektor, aber auch in der Alten- und Behindertenhilfe werden  motivierte und engagierte Fachkräfte gesucht.  Mehr


04.09.14


Über die Aktivitäten im zurückliegenden Jahr berichtet

Jahresbericht 2013 Bethesda-St.Martin liegt vor

BOPPARD Über die umfangreichen Tätigkeiten in den Fachbereichen Alten- und Behindertenhilfe informiert der Jahresbericht 2013 der Bethesda-St.Martin gemeinnützige GmbH. Die Gliederung des Berichtes orientiert sich an den Versorgungsregionen. Die Einrichtungen und Dienste stellen ihre Arbeit im  Rhein-Hunsrück-Kreis, in der Stadt Koblenz, im Landkreis Mayen-Koblenz sowie den  Landkreisen Cochem-Zell, Mainz-Bingen und Ahrweiler. Jahresbericht

22.07.14



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Die Sänger vom stillen Don“:  Der bekannte russische Chor ist in diesem Jahr auch in verschiedenen Einrichtungen der Stiftung Bethesda-St. Martin zu Gast


Die „Sänger vom stillen Don“ zu Gast in der Region

Bekannter russischer Chor besucht die Stiftung Bethesda - Mehrere Konzertaufführungen geplant!

KOBLENZ/REGION  Die „Sänger vom stillen Don“ erfreuen auf ihrer diesjährigen Konzertreise am 22.07. 2014 um 19.00 Uhr in der Christuskirche bereits zum zweiten Male mit einer besonderen musikalischen Darbietung. Zusätzliche gastiert der Chor in verschiedenen Einrichtungen der Stiftung Bethesda-St. Martin.

Seit fast 20 Jahren reist der russische Chor alle zwei bis drei Jahre durch Deutschland, um mit seiner Musik Menschen aller Altersklassen mit weltlicher und geistlicher Musik ausländischer und russischer Komponisten zu erfreuen. Die diesjährige Konzertreise findet unter der neuen Leitung von Aleksej Loginov zu Ehren und zur Erinnerung an den im vergangenen Jahr plötzlich verstorbenen Dirigenten und Chorleiter Viktor Gonscharov statt.

Neben dem Konzert in der Christuskirche besucht der Chor mehrere Einrichtungen der Stiftung Besthesda-St. Martin. So gastiert er zum 10 jährigen Bestehen des Seniorenzentrum Bethesda Höhr-Grenzhausen am Sonntag dem 20.07.2014 um 13.30 Uhr, am 21.07.2014 um 15.00 Uhr im Altenzentrum Haus Elisabeth in Boppard und zum Abschluss am 23.07.2014 um 10.30 Uhr im Altenzentrum Ev. Marktkirchengemeinde in Neuwied. Beim Besuch in Boppard, dem Hauptsitz des Trägers, ist unter anderem eine Besichtigung der Rheinwerkstatt für behinderte Menschen mit ihrer Klostersenfmühle, der Rapsölproduktion und der Gärtnerei vorgesehen.

Der Kontakt zwischen Stiftung Bethesda-St.Martin  und dem Vokalensemble ist über die renommierte russische Chorleiterin Viktoria Künstler entstanden. Ihre Eltern sind längjährige Mitglieder des Ensemble. Künstler leitet sei mehreren Jahren den Koblenzer Singkreis der Stiftung Bethesda St. Martin. Sie hat in Frankfurt Chorleitung und Gesang studiert und ist heute, neben ihrer Tätigkeit als Leiterin mehrerer Chöre, als Musiklehrerin und hauptamtliche Organistin tätig. 

10.07.14


Woche der Inklusion im Löhr-Center Koblenz
Am Ball bleiben: Inklusion gewinnt!

In Koblenz dreht sich vom 16. bis 20. Juni 2014 alles um die Teilhabe schwerbehinderter Menschen

KOBLENZ  Die Fachdienste für Arbeit und Integration der Stiftung Bethesda-St. Martin nehmen in der Zeit vom 17.06.2014 bis 20.06.2014 an der Woche der Inklusion im Löhr-Center Koblenz teil.

Initiiert wurde die Woche von der Reha-Abteilung der Arbeitsagentur in Koblenz gemeinsam mit dem Löhr-Center-Management und den beteiligten Ausstellern wie Werkstätten für Behinderte Menschen, Integrationsbetrieben, den Integrationsfachdiensten und den Bildungsträgern der Region.
Eine Herzliche Einladung ergeht an alle die Informationsstände zu besuchen und sich über die vielfältigen Angebote für behinderte Menschen in der Region zu informieren.“ Flyer

23.05.14

Bethesda Kickers-Auswahl trifft Sebapharma-Stadt Boppard-Mixmannschaft

Freundschaftsspiel der Bopparder Equipen am 02. Juni im Stadion Buchenau

BOPPARD Am Montag, den 02.Juni 2014, findet um 18.00 Uhr das Fußball-Freundschaftsspiel der Bethesda Kickers-Auswahlmannschaft gegen die Mixmannschaft aus Sebapharma und Stadt Boppard statt. Mit diesem sportlichen Großereignis soll die magere Zeit zwischen Bundesligaende und Fußball-WM in Brasilien sinnvoll überbrückt werden.

Das Spiel geht über 2 Hälften zu je 30 Minuten. Gespielt wird wetterabhängig entweder auf dem Rasenplatz oder dem Kunstrasen. Im derzeitigen Aufgebot der Bethesda Kickers-Auswahl stehen ambitionierte Fußballer aus den Einrichtungen und Diensten der Stiftung Bethesda-St. Martin. Weitere Zugänge sind angefragt.  Sie lassen eine spannende Begegnung mit der Mixmannschaft erwarten.

Über Fanzuspruch und gutes Wetter würden sich die Mannschaften sehr freuen und laden zum Besuch des Spiels recht herzlich ein.

Weitere Information unter Tel.: 06742/8747-470 oder kurt.nick@stiftung-bethesda.de

22.05.14

Vorsorgefragen nicht verdrängen

BOPPARD Wer entscheidet, wenn ich das einmal nicht mehr selbst für mich kann? Eine Frage, die viel zu gerne im Alltag verdrängt wird. Auch wenn eine solche Lebenssituation jeden in jedem Alter treffen kann, ist es besonders bei älteren Menschen wichtig, Vorsorge zu treffen.

 Das Altenzentrum Haus Elisabeth in Boppard, Antoniusstr.17 bietet, im Anschluss an den regelmäßigen Angehörigenabend, die Möglichkeit mehr zu diesem Thema zu erfahren.
 Am 15. Mai 2014 um 19.30 Uhr referiert die Berufsbetreuerin Ute Hösterey vom Betreuungsverein der Arbeiterwohlfahrt Rhein-Hunsrück e.V., in der Cafeteria des Altenzentrums zum Thema: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen.

24.04.14

Neue Bewohnervertretung in Haus Bethesda Boppard

BOPPARD Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Bethesda der Stiftung Bethesda-St. Martin und der beiden angegliederten Außenwohngruppen haben für die nächsten vier Jahre ein neues fünfköpfiges Vertretungsgremium gewählt. Das sich aus dem Heimgesetz entwickelte Landes-Wohn- und Teilhabegesetz Rheinland-Pfalz (LWTG) schreibt der Bewohnervertretung wichtige Mitsprache- und Mitbestimmungsfunktionen zu.

Ob bei Belangen der in Haus Bethesda lebenden Menschen mit psychischen Erkrankungen, bei konzeptionellen Veränderungen der sozialpsychiatrischen Arbeit oder bei Umbaumaßnahmen: die Bewohnervertretung ist zu beteiligen. Für diese Arbeit stehen der Vertretung Assistenten beratend zur Seite.

In einer ersten gemeinsamen Sitzung der Bewohnervertretung mit den Assistenten, den Hausleitungen der jeweiligen Häuser und der Einrichtungsleitung wurden die Weichen für eine gute Zusammenarbeit gestellt. Erste Arbeitsschwerpunkte sind die Integration des Beschwerde-managements in die alltägliche Arbeit sowie die weitere Schaffung barrierefreier Bäder.

17.04.14

Neue Sprachrohre der Werkstatträte in Rheinland-Pfalz

BOPPARD Julia Frank, Vorsitzende des Werkstattrates der Rheinwerkstatt, wurde zur stellvertretenden Sprecherin des Arbeitskreises II der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte (LAG WR) gewählt.

Im Anschluss an die Neuwahlen des Werkstattrates im November 2013 wurden nun auf Landesebene die Sprecherinnen  und Sprecher für den Landesvorstand gewählt.
Auf der ersten Sitzung in Neuwied wurde Julia Frank  mit deutlicher Mehrheit zur stellvertretenden Sprecherin ihres Arbeitskreises gewählt. Dieser umfasst die zehn Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)  des nördlichen Rheinland-Pfalz mit vielen Nebenstellen und  einer Gesamtzahl von 3500 arbeitenden Personen mit Einschränkungen.
Sie rückt damit für die nächsten vier Jahre in den achtköpfigen Vorstand auf.

24.03.14


Garten und Kultur

Frühlingsfest der Rheinwerkstatt

BOPPARD Am 03.05.2014, dem ersten Mai-Samstag, lädt  das Frühlingsfest der Rheinwerkstatt in den altehrwürdigen Klosterhof der Stiftung Bethesda- St.Martin am Ufer des Rheines nach Boppard ein.

Auch 2014 bietet das Veranstaltungsteam, unter dem Motto 'Garten und Kultur', viele Momente an Musik, Kulinarik und Miteinander für große und kleine Menschen.

Ab 11.00 h schlagen Trommeln zum Auftakt dieser eigenwilligen Veranstaltung, die so herrlich barrierefrei ist, dass es noch nicht mal Eintritt kostet.

Mit dabei: Taiko-Trommeln aus Boppard, Schautanzgruppen Karaboutija und Lagudia aus Bad Salzig, Chor der Rhein-Mosel Werkstatt aus Koblenz und die swingin' Big Band aus Gondershausen. Dazu allerlei Kleinkunst und Handwerk aus der Region in entspannter Gartenatmosphäre.

19.03.14

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Zum Abschuss eines erfolgreichen Projekts trafen sich alle Beteiligten nochmals in der Kreisverwaltung. Zu den Gästen zählte Matthias Rösch (Mitte), rheinland-pfälzischer Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen. Für den guten Ton sorgte Olga Matouchina (am Klavier) mit dem Bethesda-Chor.Foto: Werner Dupuis 

Den Weg der Inklusion weitergehen

Staffelstab Initiativen im Rhein-Hunsrück-Kreis zeigen Erfolg und werden fortgesetzt

Simmern.
Zehnmal wurde er im Rhein-Hunsrück-Kreis weiter gegeben, der Staffelstab, als Symbol der Inklusion, für das Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Anlässlich des Abschlusses dieser Aktion waren sich bei einem Treffen in der Kreisverwaltung alle Beteiligten einig: Der eingeschlagene Weg muss unbedingt fortgesetzt werden.(Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 25.02.2014)

25.02.14


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Gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung fördern: Der Qualitätszirkel GPZ von links: Werner Bleidt, Geschäftsführer Bethesda-St. Martin gGmbH), Carmen Mitscher, Qualitätsmanagementbeauftragte, Christian Külzer und Stefan Feld (GPZ Boppard), Marion Pauly (GPZ Bacharach), Dieter Mickartz (GPZ Koblenz), Dorothee Begger (GPZ Ahrweiler) und  Andrea Emschermann (GPZ Cochem)

Gemeindepsychiatrische Zentren arbeiten am Qualitätsmanagement

BOPPARD  Die Gemeindepsychiatrischen Zentren (GPZ) der Stiftung Bethesda-St. Martin sind auf dem Weg zu einem schlüssigen Qualitätsmanagement. Sechs Leitungskräfte aus den fünf Einrichtungen des Trägers arbeiten seit Mitte des Jahres 2013 am gemeinsamen Leitbild und Konzeption. In den GPZ werden ambulante und teilstationäre Hilfen und Unterstützungsangebote für psychisch erkrankte und behinderte Menschen vernetzt und aufeinander abgestimmt erbracht.

Ganz im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention ist es oberstes Ziel, gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung für die Zielgruppe zu fördern.

Weitere Information: carmen.mitscher@stiftung-bethesda.de

18.02.14


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Mit ganzheitlichem Konzept zur nachhaltigen Gesundheitsförderung im Unternehmen: Der Arbeitskreis BGM der Stiftung Bethesda-St. Martin. von links: Ulrike Jacob, Claudia Müller, Monika Schuh (hinten), Maria Thomas, Anja Eisenblätter, Carmen Mitscher


Stiftung Bethesda-St. Martin will nachhaltiges Betriebliches Gesundheitsmanagement 

BOPPARD  Die Stiftung Bethesda-St. Martin, engagiert sich künftig nachhaltig im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM).  Seit Ende 2013 gibt es dazu einen Arbeitskreis, in dem neben der Gesamtmitarbeitervertretung  Fachkräfte aus den Aufgabengebieten Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM),  Suchtprävention (IFD) Fortbildung sowie des Fachbereiches Behindertenhilfe zusammenarbeiten.  Der Arbeitskreis wird themenspezifisch erweitert durch Fachkompetenz aus den Bereichen Personal, BEST gGmbH und Altenhilfe.

Körperliche und seelische Arbeitsbelastungen nehmen erheblich zu. Dabei gilt es, Gesundheit und Wohlbefinden nicht nur zu schützen, sondern aktiv zu fördern.
BGM setzt dabei auf zwei entscheidenden Ebenen an. Zum einen geht es um individuelles Verhalten bei Mitarbeiter und Führungskraft. Auf der zweiten Ebene werden die Prozesse  im Unternehmen in den Blick genommen.  In einer ganzheitlichen Sichtweise sind Arbeitsorganisation, Arbeitsplatzgestaltung, Personalmanagement,  Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung wichtige Handlungsfelder.  Sie bestimmen  das Betriebsklima, das im besten Fall für eine motivierte Mitarbeiterschaft  und zufriedene Kunden sorgt. 

Bis September 2014 widmet sich der Arbeitskreis den Projekten BEM, Gesundheitsprävention mit Gesundheitstag, Fortbildungen, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Suchtprävention und Öffentlichkeitsarbeit.

Anschließend wird ein Steuerkreis die Thematik aufrechterhalten, bearbeiten und auswerten

29.01.14


Rheinwerkstatt Boppard begleiten alle guten Wünsche im neuen Jahr 2014


Neujahrsempfang 2014 brachte wieder ein volles Haus

BOPPARD Aus einem erfolgreichen Jahr 2013 startet die Rheinwerkstatt Boppard der Stiftung Bethesda-St. Martin in ein hoffentlich ebenso gutes 2014. Grund genug für Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter sowie zahlreich erschienene Gäste, einen würdigen, inzwischen schon zur Tradition gewordenen Neujahrsempfang in der Stadthalle zu begehen. Weiterlesen

15.01.14


Mittendrin oder ausgegrenzt?

KOBLENZ. Mit dem ersten Abend unter dem Thema „Mittendrin oder ausgegrenzt?“ startet das bekannte Koblenzer Psychose-Seminar am 05. Februar ins Jahr 2014.

18.12.13


Fachkompetenz für die Arbeit mit Abhängigkeitserkrankten erworben


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Umfangreiche Fachkompetenz für die Arbeit mit Abhängigkeitserkrankten erworben. von links: Susanne Frank, (Ambulante Dienste Boppard) Hans-Jürgen Schmidt, (GPZ Cochem) Sabine Heidger, (Rheinwerkstatt Boppard) Thomas Wagenknecht (GPZ Cochem) Frauke Stein (Haus St. Martin Kastellaun), Margit Kahlenbach (GPZ Koblenz), Monika Schuh und Maria Thomas (Lehrgangsleitung), Werner Bleidt, Geschäftsführer Bethesda-St.Martin gGmbH. sitzend: Torsten Laux (Haus an der Christuskirche Koblenz) und Petra Berg-Gundershausen (GPZ Ahrweiler), Es fehlen Annerose Renner-Fey (Fachdienste für Arbeit und Integration) und Edeltrud Scholl (GPZ Koblenz)

Zehn Fachkräfte der Stiftung Bethesda-St. Martin schließen Zusatzqualifikation erfolgreich ab

BOPPARD  Zehn Mitarbeiter/innen der Stiftung Bethesda-St. Martin haben  die trägerinterne Zusatzqualifikation
„Abhängigkeitserkrankungen im sozialpsychiatrischen Arbeitsfeld“  2013 erfolgreich absolviert. Er sind die ersten Fachkräfte mit dieser besonderen professionellen Kompetenz in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten des diakonischen Trägers. In einer kleinen Feierstunde überreichte Werner Bleidt, Geschäftsführer der Bethesda-St. Martin gGmbH die Zertifikate an die Absolventinnen und Absolventen.

12.12.13

Alles, was ihr von anderen erwartet…

Vorläufiger Abschluss des Leitbildprozesses

BOPPARD   „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen“ (Matthäus 7,12)
Der Vers aus dem Matthäusevangelium motiviert das Arbeiten in der Stiftung Bethesda-St. Martin. Zu Beginn des kommenden Jahr wird der Träger sein neues Leitbild Mitarbeitenden  und Partnern vorstellen können.

Dies ist das Ergebnis der intensiven Arbeit der Leitbildgruppe, der neben dem Vorsitzenden des Vorstandes der Stiftung Bethesda-St. Martin, Pfarrer Rolf Stahl  Mitarbeitende aus den Fachbereichen Behinderten- und Altenhilfe sowie dem Integrationsunternehmen Best gGmbH angehören. Ebenso sind Öffentlichkeitsarbeit und GMAV in den Diskussionsprozess mit einbezogen. In  bisher acht Sitzungen seit März 2013 wurde ein Papier erarbeitet, dass zentrale Aussagen zur Tradition der Stiftung Bethesda, ihrem Auftrag und konkreten Handeln zusammenfasst. Nicht zuletzt im Kontext von Qualitätsmanagement, unterschiedlichen Zertifizierungen und der Diskussion über strategische und operative Ausrichtung war der Zeitpunkt zur Überarbeitung und Neufassung des Leibildes aus dem Jahr 1999 gekommen.

„Es galt, dass geltende Papier zu überarbeiten und in deutlich knapper und prägnanter Form für das alltägliche Handeln des Trägers handhabbar zumachen, “ so Carmen Mitscher, Beauftragte für Qualitätsmanagement und Moderation der Leitbild-AG.

Anfang 2014 wird das Leitbild implementiert, indem es  über Leiterkonferenz und entsprechende Fortbildung zunächst den Mitarbeitenden in den Gesellschaften der Stiftung Bethesda-St.Martin vorgestellt wird.

29.11.13

Orgelkonzert bei Kerzenschein

BOPPARD  Am Sonntag, den 24. November 2013  findet um 18.00 Uhr in der Christuskirche zu Boppard ein „Orgelkonzert bei Kerzenschein“ statt. Regionalkantor Lukas Stollhof bringt die Goldbergvariationen (BWV 988) von  J.S. Bach zu Gehör.

Der Eintritt ist frei. Die Kollekte kommt dem Wohnheim Haus Bethesda der Stiftung Bethesda-St. Martin zugute.

19.11.13

Integrationsfachdienste werden fortgeführt und erweitert

Bethesda-St. Martin gemeinnützige GmbH erhält Zuschlag

BOPPARD Die Angebote  „Integrationsfachdienst-Berufsbegleitung“ und „Integrationsfachdienst-Vermittlung“  der  Bethesda-St.Martin gGmbH können für weitere drei Jahre fortgeführt und  ausgebaut werden. Dies ist das Ergebnis der Bewerbung der Fachdienste für Arbeit und Integration auf die Auschreibung des Landes Rheinland-Pfalz. Bis zum 31.07.2016 wurde damit der Auftrag für die Leistungen Vermittlung und Berufsbegleitung erteilt. 

Im Bezirk der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen werden die Angebote künftig  gemeinsam mit dem Träger „Barmherzige Brüder Saffig, Berufliche Integrationsfachdienste gGmbH“  an den Standorten Bad Neuenahr-Ahrweiler, Mayen, Andernach, Bendorf, Cochem und Koblenz durchgeführt. Im Bezirk der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach geschieht dies gemeinsam mit dem Träger „Verein für Integration und Teilhabe am Leben e.V.“ an den Standorten Simmern, Boppard, Bad Kreuznach und Idar-Oberstein.

„Wir freuen uns, die langjährige bewährte Arbeit  in der  Vermittlung von erwerbslosen Personen sowie begleitend arbeitsplatzsichernd unter dem Dach der Fachdienste für Arbeit und Integration fortzuführen, zu erweitern und qualifizieren zu können,“ so Claudia Müller, Leitung der Fachdienste für Arbeit und Integration.

05.11.13

Neue Wege zur Konfliktlösung

Täglich wird von uns erwartet, dass wir im beruflichen und privaten Alltag zu funktionieren haben. Probleme schieben wir beiseite, berufliche Herausforderungen meistern wir und wenn wir einmal Ärger mit unserem Kollegen oder unserer Kollegin haben, setzen wir uns einfach zusammen und reden darüber. Leider sind die Dinge nicht immer so einfach, sodass sich aus einem harmlosen Streit schnell ein auswegloser Konflikt entwickeln kann.

BOPPARD Die Stiftung Bethesda-St. Martin beschreitet neue Wege und hat sich ihren unternehmenseigenen Mediator ausbilden lassen. Ein kostenfreies Angebot für Mitarbeiter und Vorgesetzte, das Schule macht.

Dass sich diese Investition für das Unternehmen mit Hauptsitz in Boppard lohnt, davon ist  Werner Bleidt, Geschäftsführer der Unternehmen Bethesda gGmbH und BEST gGmbH, überzeugt. „Wir alle müssen täglich eine Vielzahl an unterschiedlichen und hoch spezialisierten Tätigkeiten verrichten. Insbesondere die Arbeit mit unseren Klienten erfordert einen klaren Kopf und die Gewissheit, stets ein geschlossenes Kollegenteam hinter sich zu haben.“, so der Geschäftsführer. Beide Gesellschaften mit insgesamt rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehören zur  Stiftung Bethesda-St. Martin. Nun können diese in Konfliktsituationen schnell und unbürokratisch den zur Verschwiegenheit verpflichteten Mediator hinzuziehen.

Die Mediation ist ein Verfahren zur außergerichtlichen und nachhaltigen Konfliktbeilegung. Hierbei entscheiden die Konfliktbeteiligten gemeinsam über den Ausgang des Verfahrens und begeben sich auf die Suche nach Lösungen, die für beide Parteien zufriedenstellend sind. Dabei stellt der Mediator auch bei hoch eskalierten Konflikten die Gesprächsbereitschaft der Parteien wieder her, indem er die Konflikte benennt, hinterfragt und somit die eigentlichen Motive der Parteien ergründet. Abschließend werden die Ergebnisse in einer für beide Seiten verbindlichen Mediationsvereinbarung niedergeschrieben. Entscheidend ist hierbei, dass der Mediator gesetzlich zur Verschwiegenheit verpflichtet ist.
Viele Vorteile sprechen für den hauseigenen Mediator: Er kennt die Unternehmenskultur und das Unternehmensleitbild. Dadurch sind Konflikte und interne Prozesse leichter durchschaubar und können die Lösung des Konfliktes erleichtern.

Weitere Informationen unter www.best-boppard.de, Kontakt: Nils Zimmermann, zertifizierter Mediator, Tel: 06742 86242, nzimmermann@best-boppard.de

10.10.13

Bopparder Integrationsunternehmen BEST erfolgreich zertifiziert

BOPPARD In einem   umfangreichen Auditverfahren erhielt nun die BEST gGmbH, das Integrationsunternehmen der Stiftung Bethesda-St. Martin die offizielle Anerkennung nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV). Wie schon bei den Einrichtungen Rheinwerkstatt und Integrationsfachdienst (IFD) wurde die Zertifizierung nötig, um auch weiterhin erfolgreiche Eingliederungsarbeit für am Arbeitsmarkt benachteiligte Personen zu leisten. Das Ganztagesaudit für den Geltungsbereich „Aktivierung und berufliche Eingliederung nach § 45 SGB III, ( Aktivierungsmaßnahmen) wurde mit sehr gutem Erfolg bestanden.

Das Bremer Zertifizierungsunternehmen bag cert hatte wie auch schon bei Rheinwerkstatt und IFD  umfassenden Einblick in die Maßnahmen und Produkte des Integrationsunternehmens. Es standen bereits durchgeführte arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für die Zielgruppe Personen unter 25 Jahren mit multiplen Problemlagen im Fokus des Audits. Elf Themenkomplexe in den Bereichen Funktions-weise des Unternehmens sowie Planung, Durchführung und Evaluierung von Maßnahmen wurden begutachtet.

Geschäftsleitung und Mitarbeiter freuen sich über den Erfolg. „Er gewährleistet, dass das Integrationsunternehmen künftig an arbeitsmarktpoltischen Ausschreibungen teilnehmen kann und weiterhin erfolgreich Angebote im Markt beruflicher Aktivierung machen kann,“ so Carmen Mitscher, Beauftragte für Qualitätsmanagement der Stiftung Bethesda-St. Martin.

23.09.13

Bethesda-St. Martin gGmbH seit fünf Jahren in Bad Neuenahr

Gemeinsames Kaffeetrinken mit kleinem Rückblick

Bad Neuenahr.
Das Haus Alexander  und das GPZ „Lichtblick“ blicken in diesen Tagen auf den Wechsel in die Trägerschaft der Stiftung Bethesda-St. Martin in Boppard zurück. Etwa 120 Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen werden stationär oder ambulant durch die beiden Einrichtungen im Landkreis Ahrweiler unterstützt. Ca. 40 Mitarbeiter sind an den Standorten in der Hochstraße und in der Schülzchenstraße tätig.

Das Jubiläum bot den Anlass zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit einem kleinen Rückblick durch den Geschäftsführer der Bethesda-St. Martin gGmbH, Werner Bleidt, und den Ausblick auf viele weitere Jahre in der Stadt und im Landkreis.

18.09.13

Trauer um Pfarrer Harald A. Schwindt

BOPPARD  Die Stiftung Bethesda-St. Martin trauert um Pfarrer. i.R. Harald A. Schwindt, Direktor der Stiftung von 1977 bis 1990. Pfarrer Schwindt war verantwortlich für die damalige Jugendarbeit und das neu entstandene Altenzentrum „Haus Elisabeth“. Die Stiftung hat ihm viel zu verdanken. Pfarrer Schwindt verstarb am 30. August 2013, einen Tag vor seinem 85.ten Geburtstag.

02.09.13

Demenz ist anders“: Gelungene Ausstellungseröffnung

„Bopparder Netzwerk Demenz“ zeigt bis 16. August stimmungsvolle Fotografien
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08.08.13


Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft

Erfolgreiche Absolventen im Haus Elisabeth

BOPPARD Vier strahlende Gesichter: das ist das Ergebnis von vier erfolgreichen Ausbildungsverhältnissen im Altenzentrum Haus Elisabeth. Weiterlesen

30.07.13



Bethesda-St.Martin setzt neue Qualitätsstandards in der Integration behinderter Menschen ins Arbeitsleben


KOBLENZ/BOPPARD In einem umfangreichen und zukunftsweisenden Auditverfahren durch eine offizielle Zertifizierungsgesellschaft für Managementsysteme, das Bremer Unternehmen bagcert war mehrere Tage vor Ort, erhielten der Integrationsfachdienst (IFD) der Fachdienste für Arbeit und Integration und die Rheinwerkstatt Boppard als anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)  die Zulassung, auch weiterhin erfolgreiche Eingliederungsarbeit für am Arbeitsmarkt benachteiligte Personen zu leisten. Beide Einrichtungen gehören zur Bethesda-St.Martin, gemeinnützige Gesellschaft mit Sitz in Boppard. Weiterlesen

30.07.13


Dr. med. Frank Matthias Rudolph ist  Mitglied im Aufsichtsgremium der Stiftung Bethesda-St.Martin

BOPPARD  Dr. med. Frank Matthias Rudolph, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Diabetologie  und Rehabilitationswesen, ist seit dem 20.06.2013 Mitglied im Stiftungsrat, dem Aufsichtsgremium der Stiftung Bethesda- St.Martin.

Dr. Rudolph ist Ärztlicher Direktor der Mittelrhein-Klinik und Chefarzt der psychosomatischen Abteilung. Gemeinsam mit der Abteilung für Psychiatrie, der Psychiatrie der  Hunsrück Klinik in Simmern und der Stiftung Bethesda - St. Martin, Boppard, ist er Gründer des „Bündnis gegen Depression Rhein-Hunsrück“.

09.07.13


Staatssekretär Langner besucht Bethesda

Boppard. Im Jahr 1885 wurde in Boppard die Stiftung Bethesda gegründet. Altenhilfe, Psychiatrische Dienste, Behindertenhilfe, Integrationsunternehmen Firma Best sind Merkposten, mit denen sich das Tätigkeitsfeld der fast 130-jährigen Stiftung umreißen lässt. Sie betreut zwischen Bad Neuenahr und Bad Kreuznach knapp 1200 Menschen und beschäftigt in der Firma Best weitere 260 Menschen. Für David Langner, neuer Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, war dies Grund genug für einen Informationsbesuch auf Anregung von Bürgermeister Walter Bersch: „In der Sozialpolitik ist Rheinland-Pfalz gut aufgestellt, auch weil es Bethesda gibt und die Zusammenarbeit zwischen Mainz und Boppard gut ist. Das muss so bleiben.“ .

Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Samstag, 15. Juni 2013, Seite 13 

17.06.13


Wie kann ich den dementiell veränderten Menschen erreichen?

Sachkundige Referentinnen helfen, „Brücken“ zu Erkrankten zu bauen

BOPPARD „Wie kann ich den dementiell veränderten Menschen erreichen?“, fragt das „Bopparder Netzwerk Demenz“ am Mittwoch, 19. Juni, um 18 Uhr im Altenzentrum Haus Elisabeth (Antoniusstraße in Boppard). Weiterlesen

07.06.13


Bopparder Klostersenfmühle ist für Touristen leicht zu finden

BOPPARD Die Klostersenfmühle ist für Touristen, die das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal besuchen, jetzt noch leichter zu finden.  Im Schilderleitsystem der Bopparder Innenstadt ist sie eindeutig benannt und kann von Interessierten fußläufig erreicht werden.

Inmitten des malerischen Ambientes des Klosters St. Martin bildet die Klostersenfmühle gemeinsam mit den Partnerschaftsgärten der Stadt Boppard eine herausragende touristische Attraktion. Mehr

27.05.13


Droht der Begegnungsstätte das Aus? (RZ vom 13.05.2013)

Hilfe Psychisch Kranke finden in der Kontakt- und Informationsstelle Rat und Austausch – Zuschüsse werden gekürzt

Koblenz. Bisher wird die Kontakt- und Informationsstelle (KIS) für psychisch Kranke in der Bogenstraße mit 52 000 Euro im Jahr von der Stadt Koblenz unterstützt. Dieser Zuschuss soll nun um ziemlich genau die Hälfte zusammengestrichen werden… Weiterlesen

13.05.13


Neuer Transparenzbericht bescheinigt Altenzentrum Haus Elisabeth Note 1,3

Schwerstkranke würdevoll begleitet – Ehrenamtliche Mitarbeit wichtig

BOPPARD Im Altenzentrum Haus Elisabeth freut man sich über das sehr gute Ergebnis der Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) vom 04.03.2013. Weiterlesen


30.04.13

Rheinwerkstatt Boppard bläst zur Gartenoffensive

Am Samstag, den 04.05.2013, steigt das traditionelle Frühlingsfest „Gartenoffensive“ der Rheinwerkstatt im Klosterinnenhof der Stiftung Bethesda-St.Martin in Boppard

BOPPARD Um 11.00 Uhr wird das Fest durch die Taiko-Kooperation der Musikschule Honecker und der Helene-Pagés Schule Boppard eröffnet, japanische Trommelkunst der besonderen und ursprünglichen Art. Es folgen der integrative Damen-Projektchor 'Misfritz' und die Bethesda Haus- und Kultband 'No Depression'. Zum Ausklang bläst die Big Band aus Gondershausen, bis die Knie swingen.

Umrahmt wird das Showprogramm durch Hüpfburg, Kinderschminken des Kindergartens St. Klara, den Holzfelder Ziegenhof sowie allerlei Stände aus der Umgebung mit wirklich interessanten Themen. Die Bischöfliche Realschule Marienberg präsentiert ihr Projekt 'Clocka'. In diesem Jahr werden die Partnerwerkstätten aus Nassau und Kettig ebenso mit Ständen vertreten sein.

Schließlich bringt auch die Rheinwerkstatt ihre geballte Performance und bietet sich mit regelmäßigen Rundgängen durch Werkstatt und Öl- & Senfmühle, mit T-Shirt Druck, Schreinereiprodukten, und natürlich einer breiten Palette an Gartenprodukten ihren Gästen an.

Die Veranstalterin hofft durch ihre außergewöhnliche Programmzusammenstellung bei vielen Gästen Hunger auf mehr gemacht zu haben; den kann man übrigens prima beim Küchen- & Cateringteam stillen, welches mit breitem Angebot an Leckereien über den Tag hinweg verwöhnen wird.

16.04.13

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In den wohlverdienten Ruhestand verabschiede
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BOPPARD Doris Kochler, Prokuristin der Bethesda – St. Martin gemeinnützige GmbH, wurde in einer Feierstunde am 27.03.2013 nach 18 Jahren im Unternehmen in die passive Phase der Altersteilzeit verabschiedet.

Zu der würdigen Abschiedsfeier waren neben dem Vorstand auch die Leitungen der Einrichtungen und Dienste sowie Kolleginnen und Kollegen gekommen.

Geschäftsführer Werner Bleidt sprach Frau Kochler seinen Dank und die Anerkennung für die jahrelange engagierte und erfolgreiche Arbeitsleistung aus. Mit guten Wünschen für die weitere Zukunft und dass sie ihren Ruhestand noch möglichst lange bei bester Gesundheit genießen kann, klang die Abschiedsfeier im Haus Bethesda aus

27.03.13


Für erfolgreiches Wirken am Arbeitsmarkt ausgestattet

Bethesda-St.Martin gGmbH ist für Arbeitsmarktdienstleistungen zertifiziert

BOPPARD  Pünktlich zum Beginn des Jahres erhielten die Fachdienste für Arbeit und Integration sowie die Bopparder Rheinwerkstatt als anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen, beides Einrichtungen der Bethesda-St Martin gGmbH, die Zertifizierung nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung, kurz AZAV. Es handelt sich dabei im eine Trägererstzertifizierung, die für beide Einrichtungen deshalb nötig wurde, um künftig weiterhin Dienstleistungen im Rechtskreis des SGB III erbringen zu können.

Das Zertifikat deckt nun erfolgsbezogene vergütete Vermittlung, rehaspezifische Maßnahmen sowie solche zur Berufswahl und Berufsausbildung ab. Im externen Auditverfahren durch die  bag.cert in Bremen wurden von elf Standorten beider Einrichtungen vier auditiert. Dafür mussten sieben Themenkomplexe vom Leitbild über die Ziele, die Ausstattung der Einrichtungsteile, die Berücksichtigung arbeitsmarktpolitischer Entwicklungen bis hin zur externen Kooperation begutachtet und bewertet werden.

Aus dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen ergibt sich, dass Träger, die Arbeitsmarktdienstleistungen erbringen wollen, künftig qualitativ einheitliche Mindeststandards in einem Zulassungsverfahren nachweisen müssen.
Die Verordnung trat zum 01.April.2012 in Kraft. Dies bedeutete, dass zum 01.Januar .2013 eine Zertifizierung vorliegen musste. Binnen weniger Monate war dies bei gleichen personellen Ressourcen vorzubereiten. „Ich freue mich, dass alle Beteiligten konzentriert im Projekt mitgearbeitet haben. Der Lohn ist, dass wir nun zertifiziert sind und die Einrichtungen ihre bewährte Arbeit gesichert fortsetzen können,“ so Carmen Mitscher, Qualitätsmanagementbeauftragte der Stiftung Bethesda-St. Martin.

Weitere Information unter carmen.mitscher@stiftung-bethesda.de oder Tel.:06742/8747-140

28.01.13

Depression kann jeden treffen

Spielfilm HELEN thematisiert die Krankheit

BOPPARD Die Musik-Hochschuldozentin Helen hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann: Einen Mann, der sie liebt, und eine kleine 13-jährige Tochter. Doch das alles wird überschattet von einer schweren Depression, die sie an den Rand zum Selbstmord drängt.

Das Bündnis gegen Depression Rhein-Hunsrück zeigt in Zusammenarbeit mit cinema, dem VHS-Filmclub den Film HELEN am Donnerstag, den 24. Januar 2013 um 20.00 Uhr im Kino in der Bopparder Stadthalle. Der Spielfilm zeigt in beeindruckender Weise durch die Krankheit sich veränderndes menschliches Leben. Im Fall von Helen wendet es sich zum Guten. Mit einer Leidensgenossin teilt sie ihr Schicksal und gewinnt neuen Mut.

Der Abend will zur Diskussion über das Thema Depression anregen. Zum Gedankenaustausch wird deshalb im Anschluss an die Vorführung eingeladen. Eine kleine Erfrischung wird angeboten.

Information:  Bündnis gegen Depression Rhein-Hunsrück, c/o Bethesda – St. Martin gGmbH, Mainzer Straße 8, 56154 Boppard Telefon:06742 – 8747 – 102

07.01.13


Kartoffel-Apfelfest im Klosterinnenhof der Stiftung Bethesda-St. Martin


BOPPARD Zum Kartoffel-Apfelfest laden die Rheinwerkstatt Boppard in Zusammenarbeit mit der Fa.  BEST am 26. Oktober in den Klosterinnenhof der Stiftung Bethesda-St. Martin ein.

In der Zeit von 11.00 bis 14.00 Uhr bietet die Küche der Rheinwerkstatt Boppard ein reichhaltiges Büffet mit Delikatessen rund um die Kartoffel. Passend zum Herbst. Frischer Apfelsaft aus der aktuellen  Pressung gibt es in der direkten Verköstigung, aber selbstverständlich auch in unterschiedlichen Gebinden zum käuflichen Erwerb. Die Gärtnerei der Rheinwerkstatt bietet außerdem Äpfel und Kartoffeln zum Kauf an. Die Klostersenfmühle ist ebenfalls für Besucher geöffnet. Highlight der Veranstaltung rund ums Kartoffelfeuer im Klosterinnenhof der Stiftung Bethesda – St. Martin ist das Schau-Apfelpressen, bei dem die Gäste über den umfangreichen Produktionsprozess von der Pressung bis zur Abfüllung informiert werden.  Kenner des bekannten Frühlingsfestes wissen, dass sie auch bei diesem Event voll auf ihre Kosten kommen. Weitere Informationen unter Tel. 06742/9747-361.

18.10.12



Wenn es sie nicht schon gäbe, müsste man sie heute gründen

Bopparder Integrationsunternehmen BEST feiert 20-Jähriges – Bürgermeister lobt Entwicklung

BOPPARD „ Wenn es die Firma BEST nicht schon gäbe, müsste man sie heute gründen.“  Bürgermeister Walter Bersch war voll des Lobes ... Mehr

23.08.12


Bethesda-Chor feiert seinen zehnten Geburtstag

Jubiläumschorfest im Klosterinnenhof

BOPPARD Vor zehn Jahren wurde der Bethesda-Chor in Boppard aus der Taufe gehoben.

Die Stiftung Bethesda-St. Martin ist stolz darauf, dass sich „ihr Kind“ unter Leitung von Olga Matouchina in dieser Zeit so gut entwickelt hat. Von großer Bedeutung ist, dass das Ensemble  dem Ziel der gesellschaftlichen Teilhabe und Inklusion behinderter Menschen Rechnung trägt.

So war der Chor nie exklusiv. Klienten und Klientinnen aus allen Einrichtungsteilen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, einschließlich aus Verwaltung und Geschäftsführung, fanden und finden sich zu Proben und Auftritten regelmäßig zusammen.

Chorleiterin Olga Matouchina formte über die Jahre den „Bethesda-Chor“. Sie verstand  und versteht es,  mit Freundlichkeit und hoher Professionalität  jedes einzelne Chormitglied zu motivieren und zu fördern. Bei vielfältigen Anlässen, Festen, Gottesdiensten oder Angehörigen- und Begegnungstagen tritt der Chor auf, überrascht die Zuhörerschaft und  bereichert das jeweilige Programm.

Musikalischer Höhepunkt des Jahres ist nach wie vor das Chorfest. Im Jubiläumsjahr 2012 wurde es jetzt zum zehnten Mal am Traditionsort, im Klosterinnenhof der Stiftung Bethesda- St. Martin gefeiert.  Es  versteht sich auch als musikalisches Begegnungsfest. Der Schulchor des Kant-Gymnasiums war von Beginn an Gast, seit drei Jahren ebenfalls der Bälzer Frauenchor aus Boppard.  Im Terminplan von Klienten, Mitarbeitern und Freunden der Stiftung Bethesda –St. Martin ist das Chorfest gesetzt.

28.06.12



Bethesda-St. Martin gemeinnützige GmbH im Bündnis gegen Depression

RHEIN-HUNSRÜCK-KREIS Die Bethesda – St. Martin gemeinnützige GmbH ist seit letztem Jahr, im Verbund mit der Hunsrück-Klinik - Simmern und der Mittelrhein-Klinik - Bad Salzig, Träger des  „Bündnis gegen Depression Rhein-Hunsrück“.

Das „Regionale Bündnis gegen Depression“ im Rhein-Hunsrück-
Kreis ist Mitglied des bundesweiten Bündnisses und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die „Volkskrankheit“ Depression in den Blick zu nehmen, ins Gespräch zu bringen, aufzuklären und konkrete Hilfsangebote zu vernetzen und bekannt zu machen.
Depression, eine häufige (ca. 5 % der Bevölkerung sind betroffen), manchmal auch lebensbedrohliche Erkrankung (ca. 15 % der an einer schweren Depression leidenden Menschen versterben an Suizid) kann jeden treffen. Bereits Kinder sind betroffen, ebenso ältere Menschen.

Häufig sind es Menschen in den „besten Jahren“ der Berufstätigkeit, der Beziehungs- und Lebensgestaltung, die erkranken und dadurch oft lange, manchmal dauerhaft „ausgekickt“ werden. In jüngster Zeit greifen Medien hin und wieder besonders spektakuläre Vorfälle von (populären) Betroffenen auf und konfrontieren die Öffentlichkeit mit dem tödlichen Ausgang einer depressiven Erkrankung. Mehr Information bei:

Bündnis gegen Depression Rhein-Hunsrück
c/o Bethesda– St. Martin gemeinnützige GmbH
Mainzer Straße 8
56154 Boppard
Telefon 06742 8747 102
Fax 06742 8747 123
email behindertenhilfe@stiftung-bethesda.de

15.06.12